Außerdem besprechen wir, was ist mengenautomatik bei waschmaschinen beantworten wir im heutigen Beitrag. Wenn Ihr noch mehr Anregungen oder Bemerkungen habt, hinterlasst uns bitte einen Kommentar.

Wer sich heutzutage eine Waschmaschine anschafft, braucht dafür zunächst einen geeigneten Platz in Haus/Wohnung oder Keller. Unabdingbare Voraussetzung ist ein Wasseranschluß und eine elektrische Steckdose: ohne die geht bei den traditionellen, elektrisch betriebenen Waschmaschinen überhaupt nichts.

Aber was ist, wenn man gerade mit dem Zelt oder Campingbus unterwegs ist? Ganz einfach: selbst für solche Umgebungen braucht man aufs Waschen mit einer „Waschmaschine“ nicht zu verzichten, man braucht dazu nur einen ca. 145 Gramm „schweren“ Scrubba Wash Bag, und schon hat man wieder frisch gewaschene Hemden und Hosen 🙂

Das ist natürlich eher eine Kuriosität unter den Waschmaschinen, aber man sieht daran, daß man auf das Waschen mit einer Maschine in Umgebungen, die nicht perfekt mit Wasser- und Stromanschlüssen ausgestattet sind, keineswegs ganz verzichten muß.

Wenden wir uns jetzt aber den elektrischen Waschmaschinen zu, wie sie in privaten Haushalten heutzutage verwendet werden. Eine erste, grobe Differenzierung erreichen wir durch die Einteilung in Trommel- und Bottich-Waschmaschinen.

Im Folgenden werden wir uns aber ausschließlich mit Trommelwaschmaschinen beschäftigen, weil Bottichwaschmaschinen hauptsächlich in den USA, Asien und Australien verbreitet sind und auf dem deutschen Markt so gut wie keine Rolle spielen.

Ein Vergleich der Angebote der vier großen Hersteller auf dem Waschmaschinenmarkt zeigt hierbei eindeutig, welche Bauform derzeit von den Kunden bevorzugt wird: es sind die Frontlader. Bauknecht, Bosch, Miele und Siemens führen überwiegend Frontlader in ihrem Sortiment. Toplader Modelle sind zwar auch zu finden, aber die Auswahl ist lange nicht so reichhaltig wie bei den Frontladern.

Der Trend geht heute also eindeutig in Richtung „Frontlader“. Toplader findet man aber immer noch häufig im Keller, da sie erheblich weniger Gewicht als Frontlader haben, also leichter zu transportieren sind und man im Keller den Deckel der Waschtrommel unbehindert z.B. von einer Küchenzeile nach oben klappen kann, wohingegen die Frontlader auf ihrer Oberseite Platz für einen Wäschetrockner oder für eine Arbeitsfläche bieten.

Deshalb werden Frontlader auch häufig komplett (anstelle eines Unterschranks) in eine Küchenzeile eingebaut.

Aufstellung und Anschluß der Waschmaschine wird häufig schon vom Lieferanten vorgenommen, kann aber auch dank der sehr ausführlichen Beschreibungen in den Bedienungsanleitungen leicht vom Endkunden vorgenommen werden. Viele Mieter finden aber heute schon beim Einzug in ihre Wohnung eine vom Vermieter fertig installierte Waschmaschine vor: da ist dann nichts mehr anzuschließen, lediglich ein sachgerechter Umgang mit der Maschine wird gefordert.

Bei der Auswahl einer geeigneten Waschmaschine spielt neben dem Typ – Frontlader oder Toplader – vor allem die Größe (sprich ihre Ladekapazität) eine entscheidende Rolle. Hierbei kann man sich an der Anzahl Personen im Haushalt orientieren:

Das Bedienfeld moderner Waschmaschinen weist viele Ähnlichkeiten zu demjenigen von Geschirrspülern auf. Zentrales Element ist die Standard-Programmauswahl (meist in Form eines Drehschalters), mit der man die Art der Textilien und weitere Parameter (Beispiel: Baumwolle 60 Grad) festlegen kann.

Daneben gibt es meist noch einen Schalter zur Auswahl von Zusatzfunktionen wie etwa Schnellwaschen, Zusatzspülen oder Vorwaschen. Insgesamt geht der Trend in Richtung eines immer differenzierteren Angebots von Auswahlmöglichkeiten, so daß auch Spezialwaschgänge mit Sonderfunktionen wie dem Entfernen von Tierhaaren kombiniert werden können.

Dabei entstehen viele der Standardprogramme dadurch, daß man z.B. Textilien nach Farben, Gewebearten oder dem gewünschten Ökowaschgang unterscheidet. Auf diese Weise kommen Maschinen wie die Bauknecht WA Plus 744 auf immerhin 14 Standardprogramme, bei diesem Gerät noch ergänzt durch 6 Zusatzfunktionen.

Bei einer solch großen Menge an Auswahlmöglichkeiten ist es besonders wichtig, daß die Waschmaschine ein möglichst großes Display zur Darstellung der Parameter und des Programmablaufs bietet. Die folgenden Werte werden dabei von den meisten Displays angezeigt:

  • die Restzeit des aktuell laufenden Waschprogramms,

  • die Startzeit in Anzahl Stunden bis zum Beginn des Waschgangs,

  • das ausgewählte Standardprogramm,

  • eine Information über die Kindersicherung, sofern diese eingeschaltet wurde,

  • das Programmende, meist noch durch ein akustisches Signal unterstützt.

Neben dem Drehknopf für die Auswahl der Standardprogamme gibt es meist noch mehrere weitere Tasten. Darunter fallen solche

  • zur Bestimmung der Schleuderdrehzahl,

  • zum Einstellen der Temperatur,

  • zur Eingabe der gewünschten Startzeit,

  • zur Ausahl der Zusatzfunktion.

Zur Messung des Energieverbrauchs für den sog. Standardreinigungszyklus gibt es noch besonders energieeffiziente Programme, die man in den Produktdatenblättern der Hersteller ausführlich beschrieben findet. Bei Siemens-Maschinen z.B. handelt es sich dabei um die Programme „Baumwolle40°C+TasteEcoPerfect“ und „ Baumwolle60°C+TasteEcoPerfect“, bei Beko heißen sie ganz ähnlich: „Baumwoll-Öko 40 °C“ und „Baumwoll-Öko 60 °C“ .

Auf diese Standard-Waschprogramme beziehen sich die Informationen auf dem Energie-Etikett und im Datenblatt. Sie sind zur Reinigung normal verschmutzter Baumwollwäsche geeignet und in Bezug auf den kombinierten Energie- und Wasserverbrauch am effizientesten. Weitere Informationen zum Thema Energie-Etikett finden Sie im Abschnitt Energieeffizienz.

Nachfolgend eine Übersicht zu den Waschprogrammen moderner Waschmaschinen:

In unserer Vergleichstabelle finden sich eine Menge Fachbegriffe, die spezielle technische Eigenschaften der Waschmaschinen beschreiben. Einige dieser Begriffe tauchen z.B. auch bei Geschirrspülern auf, weil beide Gerätetypen ja unbestreitbar einen ähnlichen Anwendungszweck haben: mit Wasser und geeigneten Waschmitteln etwas zu reinigen.

Der eigentliche Wasch- bzw. Reinigungsvorgang unterscheidet sich aber ganz erheblich, so daß bei den Waschmaschinen z.T. auch mit völlig anderen Sensoren gearbeitet wird. In der folgenden Auflistung geben wir eine kurze Beschreibung zu diesen Sensoren und auch allgemeiner zur Technik von Trommelwaschmaschinen:

Hier ein paar Tipps zur Pflege und Reinigung von Waschmaschinen:

Wenn die Waschmaschine stinkt, so kann es dafür mehrere Gründe geben:

  • Da ist z.B. das Problem der niedrigen Waschtemperatur. Wir leben im Zeitalter des Energiesparens, was sich gerade in den privaten Haushalten stark bemerkbar macht. Und Energie kann man beim Waschen mit einer modernen Waschmaschine besonders dann sparen, wenn man nicht ständig mit 60 °C und höher wäscht.

    Wer aber stattdessen dauernd mit 20°C oder 30 °C wäscht, der muß damit rechnen, daß sich im Innern seiner Waschmaschine diverse Bakterien und Pilze ausbreiten. Und dieser Biofilm führt dann dazu, daß es irgendwann im Inneren der Maschine anfängt, unangenehm zu riechen.

    Zur Vermeidung des unangenehmen Geruchs gibt es in diesem Falle aber eine einfache Regel: mindestens einmal im Monat sollte die Waschmaschine bei 40 °C oder noch besser 60 °C laufen, wodurch die allermeisten Bakterien und Pilze abgetötet werden. Und wer ganz sicher gehen will, der startet einen Kochwaschgang bei 90 Grad.

  • Das Bullaugengummi der Waschmaschine sollte man nach jedem Waschgang kurz reinigen, da sich in seinen Falten bei jedem Waschgang Feuchtigkeit und Waschmittelrückstände sammeln, die den idealen Nährboden für Keime und Bakterien bilden. Auch die Waschmittelschublade sollte man gelegentlich einer Reinigung unterziehen, da sich auch hier mit der Zeit Pilze oder Bakterien ansammeln.

  • Das Flusensieb der Waschmaschine befindet sich in der Regel im Sockel der Waschmaschine und kommt ebenfalls als Quelle für unangenehme Gerüche in Betracht. Dieses Sieb fängt die Textilfasern auf, die sich beim Waschen von den Kleidungsstücken lösen. Wer dieses Sieb nicht regelmäßig reinigt, muß damit rechnen, daß auf den nassen Fusseln Schimmel und Bakterien gedeihen, über die dann ein unangenehmer Gestank in die Waschmaschine aufsteigt.

Waschmaschine entkalken:

Daß in unserem Wasser regional viel Kalk (viel Kalk = hohe Wasserhärte) enthalten ist, wissen viele Verbraucher. Aber wie entkalkt man eigentlich eine Waschmaschine? Und welchen Entkalker sollte man dabei am besten wie oft verwenden?

Zunächst etwas zu diesem „Entkalker“, der bereits vorhandene Kalkablagerungen auflösen soll. Wer auf handelsübliche Entkalker verzichtet, sollte Zitronensäure verwenden, die den Vorteil hat, daß sie zwar den Kalk auflöst, aber das Gummi bzw. Silikon in der Waschmaschine nicht angreift.

Auf Essig, Essigessenz bzw. Soda sollte man möglichst verzichten, da diese Stoffe in der Waschmaschine auf Dauer das Gummi bzw. Silikon der Kunststoffschläuche schädigen.

Bei den normalen handelsüblichen Waschmachinen geht man davon aus, daß eine solche Entkalkung 2 mal pro Jahr für das Gerät ausreicht. Das heißt aber nicht, daß man für die einzelnen Waschgänge ohne die Zugabe von Wasserenthärter auskommt: das beste ist, wenn man sich den Wasserhärtegrad beim lokalen Wasserversorger holt und dann entscheidet, wieviel Wasserenthärter man bei den einzelnen Wäschegängen hinzufügt.

Dabei sollte man sich darüber im klaren sein, daß die Wasserenthärter lediglich neue Kalkablagerungen verhindern, aber vorhandene nicht auflösen können. Dazu ist immer ein spezieller Entkalker nötig. Letztlich ist es also ratsam, die Entkalkung regelmäßig zu wiederholen, um neue Verkalkungen in der Maschine komplett auszuschließen.

Die Hersteller von Haushaltsgeräten, die relativ viel Strom verbrauchen (und dazu zählen neben Waschmaschinen auch Geschirrspüler und Kühlschränke), sind dank der Vorgaben der europäischen Union zur Kennzeichnung der Geräte mit dem EU-Energielabel verpflichtet.

Diese Energie-Etiketten ähneln sich zwar, sind aber dennoch in einigen Punkten unterschiedlich, nicht nur wegen des verschieden hohen Energieverbrauchs, sondern auch wegen ungleicher Funktionalitäten und Messverfahren.

Seit dem 01. März 2021 ist eine neue Version des Energielabels auf den Geräten vorgeschrieben. Denn Waschmaschinen haben sich – wie die meisten anderen Haushaltsgeräte – in den letzten Jahren vor allem beim Energieverbrauch enorm weiterentwickelt.

Das Energielabel (eingeführt ab 03/2021) für Waschmaschinen sieht nun so aus:

Hier ist als erstes die Abschaffung der alten Energieklassen A+, A++ und A+++ zu nennen, die durch eine neue Klasseneinteilung ersetzt wurden. Diese reicht in sieben Stufen von der bestmöglichen Klasse A bis zur schlechtesten Effizienzklasse G.

Die Farben für die einzelnen Energieklassen sind dieselben geblieben, die beste Klasse („A“) wird also in grüner Farbe dargestellt, die schlechteste Klasse („G“) in roter Farbe.

Wie hoch die Verbrauchswerte bei den einzelnen Geräten wirklich sind, kann man auf dem EU-Label und noch genauer auf dem Produktdatenblatt ablesen, das jedem Gerät beigelegt werden muß. Auf dem neuen EU-Label gibt es dazu folgende Informationen zu den Verbrauchswerten und Kennzahlen:

  • Quick-Response-Code,
  • Energieverbrauch in Kilowattstunden (kWh) für 100 Betriebszyklen im Referenz-Programm,
  • maximale Füllmenge in Kilogramm im Referenz-Programm (unverändert, auch Nennkapazität genannt),
  • Dauer des Referenz-Programms („Eco-40-60“) in Stunden und Minuten,
  • Wasserverbrauch in Litern für einen Waschzyklus im Eco-Programm,
  • Schleuderwirkungsklasse von A (beste) bis G (schlechteste),
  • Geräuschentwicklung in dB(A) im Schleudergang,
  • Luftschallemissionsklasse auf einer Skala von A bis D.

Auf dem Energielabel entfallen ist die Angabe der Lautstärke beim Waschen, da der entscheidende (und nach wie vor vorhandene) Wert die Geräuschentwicklung beim Schleudervorgang ist.

Neu hinzugekommen ist – neben Programmdauer und Luftschallemissionsklasse – der Quick Response Code – kurz „QR Code“. Wer diesen Code scannt, wird zu einer seit März 2021 bestehenden EU-Datenbank weitergeleitet und kann von dort das Produktdatenblatt der Waschmaschine herunterladen.

Während beim bisherigen EU-Label die meisten Waschmaschinen in die bestmöglichen Klassen „A+++“ bzw. „A++“ fielen, gibt es deutliche Verschiebungen bei der Verteilung der Geräte auf die neuen Energieklassen.

Der Großteil der Maschinen, die mit der zuvor besten Energieeffizienzklasse „A+++“ bewertet wurden, erreicht nur noch die Klassen B, C und D. Ehemalige „A+/A++“ bewertete Geräte fallen sogar in die hinteren Energieeffizienzklassen E und F zurück.

Die Waschmaschinen sind dadurch nicht wirklich schlechter geworden. Man hat aber durch die striktere Einteilung der Energieklassen mehr Luft für die technische Weiterentwicklung der Geräte in den kommenden Jahren geschaffen. Sicherlich ist ein Erreichen der besten Energieeffizienzklasse A auch ein wichtiger Anreiz für die Hersteller im Hinblick auf den Energieverbrauch neuer Modelle.

Vor dem Kauf einer Waschmaschine stellen sich viele Besucher häufig die folgenden Fragen:

  • Wieviel Liter Wasser verbraucht eine Waschmaschine?
  • Wie hoch ist der Stromverbrauch einer Waschmaschine?

Nachfolgend finden Sie unsere Modellrechnung zu Wasserverbrauch und Stromkosten (gerechnet auf 1 Jahr). Bei den 3 exemplarisch ausgewählten Waschmaschinen der Energieeffizienzklassen A, C und E handelt es sich um den Typ Frontlader mit einer Nennkapazität von 8Kg:

Hier einige Anregungen, um den Strom- und Wasserverbrauch beim Waschen weiter zu senken:

  • Ladekapazität ausschöpfen:

    Bei allen Waschmachinen findet man heutzutage eine Angabe zum maximalen Ladevolumen. Wer den Energieverbrauch seiner Waschmaschine senken möchte, sollte darauf bedacht sein, dieses maximale Ladevolumen möglichst bei jedem Waschgang einzuhalten. Diese Regel gilt auch heute noch, wo man den Energieverbrauch durch einige andere Maßnahmen verringern kann.

    Immer mehr Waschmaschinen verfügen inzwischen z.B. über einen Beladungssensor, der den Grad der Beladung der Waschmaschine erkennt und daraus eine Dosierungsempfehlung für das verwendete Waschmittel ableitet (und natürlich auch die Menge des verwendeten Wassers steuert). Waschdauer und Energieverbrauch der Maschine werden hierdurch aber nur unwesentlich verringert: am besten ist immer noch die optimale, vollständige Füllung der Waschmaschine.

  • Vorwaschprogramm aussparen:

    Ein Vorwaschprogramm kann man sich in der Regel sparen. Nur im Falle von sehr verschmutzten Teilen wie etwa Krankenbettwäsche, Arbeitskleidung oder Babylätzchen und Kinder- bzw. Sportklamotten ist ein Vorwaschprogramm eventuell empfehlenswert. Trotzdem kann man in so einem Fall die betroffene Wäsche zunächst auch einweichen und mit Fleckenlösern vorbehandeln und sich so das Vorwaschprogramm sparen.

  • Niedrige Waschtemperatur wählen:

    Das ist ein Ratschlag, der auf jeden Fall hilft, Kosten zu sparen. Denn jedes Grad mehr, auf das die Waschmaschine das Waschwasser heizen muss, kostet mehr Strom. Und Strom ist teuer! Aber kann man es sich überhaupt leisten, eine niedrigere Waschtemperatur zu wählen? Dies ist dank moderner Waschmittel in der Tat der Fall: die Wäsche wird i.d.R. trotzdem genauso sauber und hygienisch wie bei höheren Temperaturen.

  • ECO-Programm nutzen, keine Kurz-Programme verwenden:

    Kurz-Programme haben, der Name sagt es schon, kurze Laufzeiten. In dieser Laufzeit liefern sie ein Reinigungsergebnis, für das andere Programme (z.B. die sog Öko-Programme) erheblich mehr Zeit brauchen. Und wie machen diese Kurzprogramme das? Hier spielt der Faktor „Temperatur“ eine wichtige Rolle: je höher die Temperatur, desto schneller wird gereinigt.

    Man ahnt es schon: die Kurz-Programme erhöhen einfach die Temperatur beim Waschen, sie waschen also etwas „heißer“, so daß die Wäsche schneller gereinigt ist. Dadurch verbrauchen sie aber auch mehr Strom, so daß die Energiebilanz für diese Programme auf jeden Fall schlechter ausfällt als für das ECO-Programm.

  • Kein Kochwaschgang:

    Wann benötigt man überhaupt noch Kochwäsche? Im Krankenhaus ganz sicher! Aber in einem normalen Haushalt? Hier reichen die üblichen Temperaturen von 30 bzw. 40 Grad Celsius für Buntwäsche, bei Weißwäsche maximal 60 Grad. Hiermit lassen sich alle üblichen Verschmutzungen beseitigen, und wenn einmal jemand im Haushalt von einer ansteckenden Krankheit befallen wurde, so spricht nichts dagen, seine Unterwäsche ausnahmsweise mit 90 Grad zu waschen.

    Letztlich ist aber Kochwäsche in einem normalen modernen Haushalt überflüssig geworden. Die Wasch-Temperaturen von 30, 40 bzw. 60 Grad Celsius reichen für alle üblichen Anwendungsfälle aus.

  • Warmwasser-Anschluss nutzen:

    Schon gewusst? Die meiste Energie benötigt die Waschmaschine für das Aufheizen des Waschwassers. Da wäre es natürlich praktisch, wenn das warme Wasser einfach so aus der Leitung käme. Aber von diesem Zustand sind wir noch weit entfernt.

    Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis alle Haushalte über eine Wasserleitung direkt in den Genuß von Warmwasser kommen. Diejenigen, die allerdings schon jetzt in ihrem Haushalt einen Warmwasseranschluß haben, sparen Aufheizenergie und Strom für ihre Waschmaschine!

  • Stand-By-Zeiten unterbinden:

    Im Stand-By-Modus verbrauchen die meisten Maschinen nur sehr wenig Strom, da sie ja lediglich darauf warten, daß „es losgehen soll“. Trotzdem wird da immer noch ein wenig Strom verbraucht, der sich zum Jahresende womöglich auf einen größeren Wert aufsummiert. Insbesondere die Startzeitvorwahl-Funktion (meist bis zu 24 Stunden) kann einiges an Strom verbrauchen.

    Dabei ist gerade diese Funktion reichlich überflüssig oder eher ein Luxus: wer nicht genau weiß, wann sein Waschprogramm starten soll, hat wohl auch keinen besonders dringenden Bedarf für frische Wäsche! Stand-By-Zeiten sollte man also möglichst vermeiden.

  • Schleuder-Drehzahl begrenzen:

    Zunächst muß man die Vorteile einer schleuderstarken Waschmaschine hervorheben: sie spart Trocknerzeit und trägt zum Stromsparen durch die Reduktion der Schleuderdrehzahl bei. Wenn die Maschine aber bereits mit einem Trockner versehen ist, dann sollte das Schleudern reduziert werden, weil der Trockner ja das Trocknen der Wäsche besorgt.

Für Waschmittel und Weichspüler besitzen moderne Waschmaschinen in der Waschmittelschublade zwei kleine Fächer, hinzu kommt noch ein Fach für das Vorwaschmittel. Was in diese Fächer im Einzelnen eingefüllt wird, bleibt dem Benutzer überlassen, dem der Markt der Waschmittelhersteller eine reiche Auswahl zur Verfügung stellt.

Dabei kommt es weniger auf die Waschmaschine selbst an als auf den Typ der Textilien, die man zu waschen beabsichtigt. Daher raten die Bedienungsanleitungen auch immer dazu, die Informationen auf den Waschmittelpackungen zu lesen und vor allem zu beachten, für welche Art von Textilien das jeweilige Waschmittel geeignet ist:

  • Vollwaschmittel:

    Besonders einfach ist natürlich die Verwendung von Vollwaschmitteln. Wie der Name schon sagt, sind diese für (fast) alle Arten von Wäsche geeignet und können bei allen Waschtemperaturen (20 °C bis 95 °C) eingesetzt werden. Lediglich bei empfindlichen farbigen Textilien sollte man wegen der im Vollwaschmittel enthaltenen Bleichmittel und optischen Aufheller vorsichtig sein, da hier die Gefahr des Ausbleichens besteht.

  • Buntwaschmittel:

    Deren Verwendung hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Buntwaschmittel sind vor allem im Temperaturbereich von 20 °C bis 60 °C einsetzbar. Sie vermeiden in der Regel die wechselseitige Verfärbung von Textilien, wobei man auch hier natürlich keine 100-%ige Garantie dafür hat, daß die ursprünglichen Farben erhalten bleiben.

    Der Trend zu Buntwaschmitteln ist wie so vieles in der Waschmachinen-Entwicklung der letzten Jahrzehnte auf den immer stärkeren Einfluß des Umweltschutzes zurückzuführen. Mit 90 °C zu waschen ist heutzutage fast schon überflüssig geworden: Buntwaschmittel sind so optimiert, daß sie mit 60 °C auch das schaffen, wofür man früher ein Vollwaschmittel mit 90 °C eingesetzt hat.

  • Feinwaschmittel & Co.:

    Neben diesen beiden Hauptgruppen von Waschmitteln gibt es noch Feinwaschmittel (für empfindliche Stoffe), Spezial-Waschmittel (für Sporttextilien aus synthetischen Materialien) und Waschmittel für bestimmte Wasserhärten. Diese Typen von Waschmitteln werden aber nur in Sonderfällen eingesetzt.

  • Weichspüler:

    Diese gehören i.d.R. zu jedem Waschgang heutzutage dazu. Für den Weichspüler besitzen die Waschschubladen immer ein extra Fach, in den dieser eingefüllt und dann je nach gewähltem Programm in die Waschtrommel geleitet wird. Die durch den Weichspüler vermiedene Trockenstarre der Wäsche erfreut besonders beim Bügeln frisch getrockneter Wäsche: man muß dann nicht mehr so stark drücken und die Textilien fühlen sich beim Tragen angenehm weich und flauschig an.

Der nachfolgende FAQ-Abschnitt enthält eine Liste mit häufig gestellten Fragen zum Thema.

Die nachfolgende Tabelle informiert über die Testsieger der Fachpresse in chronologisch absteigender Reihenfolge (neueste Testreihen zuerst):

Die nachfolgenden aufklappbaren Bereiche enthalten weiterführende Informationen zu einer Reihe ausgewählter Tests:

Die Bestenliste 2022 basiert auf unserem standardisierten Notenverfahren und spiegelt die aus den vorliegenden Daten des Marktes ableitbare qualitätsbezogene Position des jeweiligen Gerätes innerhalb des Vergleichs wider.

Unsere Vergleichstabelle enthält eine detaillierte Aufzählung aller relevanten Daten und Eigenschaften der Geräte.

Weiterhin finden Sie die berechnete Gesamtnote, die Amazon Kundenwertung und die aktuellen Angebote für das jeweilige Modell. Ein Klick auf die Gesamtnote führt Sie zu unserer Infobox, die weitere Informationen zu einem Modell bereithält.

Sollte Ihnen ein Gerät zusagen, so können Sie es über eines der aufgeführten Angebote bestellen. Wir verkaufen selbst keine Produkte. Unser Anspruch ist es, Ihnen hilfreiche Informationen für eine fundierte Kaufentscheidung zu liefern.

Top 6 was ist mengenautomatik bei waschmaschinen tổng hợp bởi sale

Mengenautomatik – Miele

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Was ist die Mengenautomatik – Infos in unserem Waschmaschinen Test

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Alle Produktvorteile auf einen Blick

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Ich wohne alleine und möchte mir eine Waschmaschine kaufen. Ist eine kleine Waschmaschine ökologischer oder eine große, die seltener läuft?

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Was ist der Unterschied zwischen Mengenautomatik und Beladungserkennung?

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Waschmaschinen FAQ – Häufige Fragen und Begriffe

Waschmaschinen FAQ - Häufige Fragen und Begriffe
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  • Zusammenfassung: Mengenautomatik bedeutet, dass die Waschmaschine selbständig in der Lage ist, festzustellen wie viel Spülwasser nötig ist.
  • Suchergebnisse: Ähnlich wie der herkömmlichen Maschine, gibt es auch unter den Camping-Waschmaschinen Toplader. Grundsätzlich gestaltet sich die Nutzung einer Camping-Waschmaschine einfacher, als mit einem normalgroßen Gerät. Das kleine Gerät wird einfach mit …