In dieser Kurzanleitung beantworten wir die Frage wie schwer sollte ein boxsack sein beantworten wir im heutigen Beitrag. Also ohne viel Aufhebens, lassen Sie uns eintauchen und mehr darüber herausfinden.

Wenn Sie noch Einsteiger in den Boxsport sind und nicht genau wissen worauf man bei bestellen eines Boxsacks achten soll, dann sind Sie hier genau richtig!

Diese Anleitung richtet sich dabei sowohl an Box-Neulinge, als auch bereits erfahren Boxer, die trotzdem noch einmal sämtliche Kaufkriterien für den nächsten Boxsack kennenlernen wollen.

In ingesamt 5 Schritten erklären wir die wichtigsten Aspekte von Boxsäcken und führen Sie zielsicher zum idealen Boxsack.

Welche Art von Boxsack soll es sein?

Bevor Sie mit der konkreten Auswahl eines Boxsacks anfangen, müssen Sie sich zunächst für eine der folgenden 6 Boxsack-Arten entscheiden. Alle haben jeweils bezüglich der Aspekte Platzbedarf, Trainingskomfort und Preis Vor- bzw. Nachteile.

Zum einen müssen Sie für sich selbst entscheiden, welche Art von Boxsack für Sie in Frage bezüglich Ihrer Trainingsabsichten in Frage kommt; zum Training von schnellen Schlagtechniken eignet sich beispielsweise die Boxbirne bzw. der Speedball besonders gut.

Zum anderen sind beim Kauf eines Boxsacks auch die räumlichen Gegebenheiten zu beachten. Kann die Wand oder Decke das Gewicht eines hängenden Boxsacks tragen? Dürfen Sie überhaupt Löcher bohren? Haben Sie genug Platz um den Boxsack dauerhaft mitten im Zimmer aufzuhängen oder ist eine Wandmontage angebrachter?

Nicht zu letzt spielt natürlich auch das Budget und die eigenen Ansprüche beim Kauf eine entscheidende Rolle. Soll es der Boxsack vom Markenhersteller sein oder reicht für die paar Male Boxtraining auch eine einfache Ausführung? Soll es echtes Leder sein oder reicht günstigers Kunstleder?

All diese Fragen sollen zunächst als Anregung dienen und Ihnen dabei helfen genau festzulegen, welche Art von Boxsack die richtige für Sie ist.

Hier nochmal eine kurze Übersicht der unterschiedlichen Boxsack-Arten mit konkreten Hinweisen zu Montage, Platzbedarf, Trainingsmöglichkeiten und Preis. Ausführliche Informationen erhalten Sie jeweils im Verlinken Artikel.

Hängender Boxsack

Beim hängenden Boxsack handelt es sich um den klassischen Ledersack der in vielen Boxkellern von der Decke baumelt.

Allgemeine Infos:

  • Platzbedürfnis: Bei Deckenmontage sollten 6 Quadratmeter zur Verfügung stehen; bei der Wandmontage reichen oftmals 3 Quadratmeter.
  • Training: Eignet sich bei ausreichender Größe zum Trainieren von Schlag- und Tritttechniken.
  • Zubehör: Benötigtes Zubehör ist die Wand- Decken- oder Standhalterung, Gelenkwirbel, Metallkette und optional ein Bodenanker.
  • Preis: Sind ungefüllt ab 35 € zu erstehen; gefüllte Modelle kosten 50 bis 180 €.

Vorteile:

  • günstig in der Anschaffung.
  • Füllmaterial kann meist einfach ausgetauscht werden.

Nachteile:

  • nicht flexibel in der Positionierung.
  • Bohren von Löchern ist notwendig.
  • Massive Wand oder Decke muss vorhanden sein.

In unserem Artikel über den hängenden Boxsack erhalten Sie noch ausführlichere Details.

Standboxsack

Der Standboxsack ist eine gute Alternative zum hängenden Boxsack, wenn Sie diesen flexibel im Raum platzieren wollen.

Allgemeine Infos:

  • Platzbedürfnis: In der Regel reichen 4 Quadratmeter. Bei 360° Training sollten es jedoch 6-8 Quadratmeter sein.
  • Training: Eignet sich ausgezeichnet zum Trainieren von Schlag- und Tritttechniken.
  • Zubehör: Füllmaterial für den Standfuß (Sand oder Wasser; wir empfehlen Sand).
  • Preis: Preislich liegen Standboxsäcke bei ca. 250 €.

Vorteile:

  • flexibel im Raum verschiebbar.
  • gut für sämtliche Trainingstechniken geeignet.

Nachteile:

  • teuer in der Anschaffung.

In unserem Artikel Standboxsack erhalten Sie weiter hilfreiche Details zu dieser Art von Boxsack.

Boxbirne

Die Boxbirne wird aufgrund der hohen Schwingfrequenz auch als Speedball bezeichnet.

Allgemeine Infos:

  • Platzbedürfnis: Normalerweise reichen 2 Quadratmeter aus.
  • Training: Bestens zum Trainieren von schnellen Schlagtechniken geeignet.
  • Zubehör: Wandhalterung und Holzbrett (Teller).
  • Preis: Kosten beginnen bei 35 €.

Vorteile:

  • hervorragend zum Trainieren schneller Schlagkombinationen.
  • günstige Anschaffung

Nachteile:

  • wenig Trainingsvielfalt, weil sehr speziell ausgerichtet.
  • Montage an der Wand oder an teurem Standgerüst (Boxstation).

Im Artikel Boxbirne bzw. Speedball finden Sie noch weitere ausführliche Details zu dieser Art von Boxsack.

Punchingball

Beim Punchinball handelt es sich um einen Lederball, welcher auf über einen flexiblen Ständer mit einem Standfuß verbunden ist.

Allgemeine Infos:

  • Platzbedürfnis: In der Regel reichen 2 Quadratmeter vollkommen aus.
  • Training: Üben diverser Schlagtechniken.
  • Zubehör: Füllmaterial für den Standfuß (Sand oder Wasser; wir empfehlen Sand), der Ball selbst ist meist mit Luft gefüllt.
  • Preis: Preislich liegen Punchingbälle bei ca. 50 €.

Vorteile:

  • flexibel im Raum verschiebbar.
  • gut Schlagtechniken geeignet.
  • günstig in der Anschaffung.

Nachteile:

  • sehr monotones Training.
  • schwingt oftmals sehr (zu) stark.

Für weitere hilfreiche Informationen lesen Sie am besten den Artikel über den Punchingball.

Doppelendball

Der Doppelendball ist ein Medizinball großer Schlagball, welcher jeweils über ein Seil am oberen und unteren Ende and Decke und Boden befestigt wird.

Allgemeine Infos:

  • Platzbedürfnis: Durch das teilweise weite Ausschwingen sollten 6 Quadratmeter vorhanden sein.
  • Training: Eignet sich ausgezeichnet zum Trainieren von realistischen Schlagtechniken.
  • Zubehör: Haken bzw. Ösen für Decke und Boden, Gummiseile zum aufhängen.
  • Preis: Preislich bei ca. 50 €.

Vorteile:

  • realistisches Training von Box- und Ausweichtechniken
  • günstig in der Anschaffung

Nachteile:

  • Bohren in Decke und Boden.

Weitere hilfreiche und detailliertere Informationen zum Thema Doppelendball finden Sie in diesem verlinkten Artikel.

Boxdummy

Für realistisches Training diverser Kampfsportarten ist der menschenähnliche Boxdummy bestens geeignet.

Allgemeine Infos:

  • Platzbedürfnis: In der Regel reichen 4 Quadratmeter. Bei 360° Training sollten es jedoch 6-8 Quadratmeter sein.
  • Training: Eignet sich ausgezeichnet zum Trainieren von Schlag- und Tritttechniken.
  • Zubehör: Füllmaterial für den Standfuß (Sand oder Wasser; wir empfehlen Sand).
  • Preis: Preislich liegen Standboxsäcke bei ca. 400 €.

Vorteile:

  • flexibel im Raum verschiebbar.
  • gut für sämtliche Trainingstechniken geeignet.
  • auch für Muay Thai, Selbstverteidigung und Kickboxen geeignet.
  • sehr realistisches Feedback.

Nachteile:

  • sehr teuer in der Anschaffung.

Für weitere hilfreiche Informationen lesen Sie bitte den Artikel über den Boxdummy.

Optimale Höhe und Durchmesser

Die Größe des Boxsackes ist abhängig vom Einsatzzweck. Für Einsteiger die mit dem Boxsack schwerpunktmäßig Schlagtraining betreiben möchten empfiehlt sich ein kleinerer Boxsack. Dieser nimmt weniger Platz weg und ist aufgrund seiner Größe auch nicht so schwer. Hier empfehlen sich Boxsäcke mit einer Größe ab 100cm.

Eine weitere wichtige Zahl im Bezug auf die Größe sind 150cm. Diese Größe sollte ein Boxsack aufweisen wenn man den Boxsack neben dem Schlagtraining auch noch zum Kickboxen benutzen möchte. Hier sollten Sie also gut überlegen welche Anforderungen Sie an den Boxsack stellen. Somit lassen sich Mehrkosten durch einen eventuellen Fehlkauf vermeiden.

Sollte es sich bei dem gekauften Modell um einen hängenden Boxsack handeln, so sollten Sie beim Aufhängen darauf achten, dass dieser für Schlagtraining mittig auf Brusthöhe hängt. Wenn Sie sowohl Schalgen und Treten trainieren wollen, dann sollte der Boxsack mittig auf Bauchnabelhöhe montiert werden.

Bei einem Standboxsack und einem Boxdummy sollte die Höhe Ihrer eigenen Körpergröße +/- 10 cm entsprechen.

Der Durchmesser ist im Grunde eher zweitrangig und wirkt sich eher über das zusätzliche Gewicht auf das Boxfeedback aus. Wir empfehlen generell 35 cm Durchmesser bei Boxsäcken für Erwachsene und 20 cm bei einem Boxsack für Kinder.

Wie schwer soll der Boxsack sein?

Neben der Größe des Boxsackes ist auch das Gewicht ein wichtiger Aspekt der über Spaß und Frust beim Boxen entscheidet. Natürlich hängt das Gewicht auch von der Art der Füllung des Boxsackes ab, auf die wir im nächsten Teilbereich dieser Kaufanleitung zu sprechen kommen.

Bei allen Boxsäcken beeinflusst das Gewicht das Schlagfeedback und das Schwingverhalten des Boxsacks. Die gilt vor allem für alle Boxsack-Arten die in irgend einer Form hängend montiert werden. Sie können sich sicherlich gut vorstellen, wenn ein durchtrainierter Boxer auf einen leichten 25 kg Boxsack einschlägt: das Feedback ist unrealistisch, weil kaum vorhanden und der Boxsack schwingt unkontrolliert herum.

Anders siehts bei einem Einsteiger mit keiner Boxerfahrung aus, der auf einen 100 kg schweren Ledersack einschlägt: das Schlagfeedback gleicht dem Schlag gegen eine Hauswand und der Boxsack bewegt sich kein Stück.

Beide Fälle sind äußerst suboptimal und sollten vermieden werden. Daher sollten Sie beim Kauf eines Boxsacks darauf achten, dass dessen Gewicht ca. 40 – 50% Ihres eigenen Körpergewichtes entspricht. Sollten Sie bereits zu den schlagkräftigeren Boxern gehören, dienen 60 – 70% Ihres Körpergewichtes als ideales Gewicht.

Bei Boxdummys und Standboxsäcken ist das Gewicht des Standfußes ein entscheidendes Kriterium, weil dieser in diesem Falle maßgeblich für das Schwingverhalten und die Stabilität verantwortlich ist. Egal ob Sie den Standfuß mit Wasser oder Sand füllen, als Einsteiger sind 60 kg und für Fortgeschrittene 75 kg ein guter Richtwert.

Welches Mantel- und Füllmaterial ist das Beste?

Diese Frage lässt sich so pauschal nicht beantworten, denn auch hier hängt die Entscheidung von den Aspekten Gewicht, Materialpflege, Qualität und Preis ab. Wir werden im Folgenden die beiden Punkte getrennt von ein andere betrachten und jeweils die einzelnen Materialien mit Vor- und Nachteilen vorstellen.

Mantelmaterial von Boxsäcken

Das Material aus dem ein Boxsack besteht ist wesentlich für die Haltbarkeit verantwortlich. Reißt die Außenhülle ein oder wird sie anderweitig beschädigt, so ist der Boxsack in vielen Fällen reif für die Reparatur.

Sofern das Mantelmaterial aus echtem Leder, Kunstleder oder Segeltuch besteht, ist das auch kein Problem. Anders sieht es bei PVC und anderen dünnen Kunststoffen aus.

Hier nun die 4 gängigsten Materialien für Boxsäcke:

  • echtes Leder
  • Kunstleder
  • Nylon
  • Segeltuch

Am besten eignen sich Kunstleder und echtes Leder als Material für einen Boxsack. Diese sind so robust, dass selbst Kicks kaum Spuren an Boxsäcken hinterlassen die auf diese Materialien vertrauen. Die Wahl des passenden Materials ist auch wieder abhängig von den eigenen Vorlieben.

Generell lässt sich aber Kunstleder empfehlen. Mal abgesehen von der guten Haltbarkeit bietet Kunstleder ein angenehmes Gefühl und wirkt optisch dazu noch wie echtes Leder. Weniger empfehlenswert sind Boxsäcke aus Segeltuch. Diese sind relativ anfällig und was das Boxen betrifft einfach nicht „gefühlsecht“. Lange wird man mit einem solchen Boxsack keinen Spaß haben, daher investiert man besser ein paar Euro mehr in einen Boxsack aus Kunstleder oder wer möchte auch aus Leder.

Noch schlimmer sind jedoch Modelle aus PVC. Gerade bei asiatischen Produkten wird dieses Material gerne als günstige Alternative benutzt. Mit der Zeit wird das PVC jedoch spröde und reist. Schäden können dabei in der Regel nicht behoben werden.

Füllmaterial für Boxsäcke

Die Füllung des Boxsackes erfüllt zwei Funktionen. Erstens sorgt sie für ein ordentliches Gewicht und zweites für die gewünschte Elastizität des Boxsackes. Das heißt je nach Füllung ist der Boxsack weich oder hart.

Beim Kauf eines Boxsackes kann man zwischen Modellen wählen die bereits gefüllt sind und einiges an Gewicht auf die Waage bringen oder jene welche noch komplett selbst gefüllt werden müssen.

Es gibt verschieden Materialien aus denen eine Boxsackfüllung besteht:

  • Stoffreste oder Lederreste
  • Schaumstoff
  • Kunstoffgranulate
  • selten Sand
  • Körner (oftmals Mais)

Heutzutage sind Stoffreste bzw. Lederreste und Kunststoffgranulat die gängigsten Füllungen. Dies auch im Hinblick auf die oben bereits erwähnte Elastizität. Diese lässt sich mit Stoffresten und Lederresten sehr leicht einfach selbst anpassen. Sand kommt heutzutage nur noch selten zum Einsatz, war in der Vergangenheit aber Füllstoff Nummer Eins.

Generell haben Sie aber sehr gute Möglichkeiten den eigenen Vorlieben zu folgen, da Sie die Füllung quasi „beliebig“ ändern können. In unserem Artikel über Boxsack Füllmaterialien erklären wir dazu die jeweiligen Vor- und Nachteile.

Je schwerer ein Boxsack ist desto mehr Kraft wird benötigt, um diesen ins Schwingen zu bekommen. Hier wird sich mit einiger Erfahrung dann zeigen was Ihnen persönlich lieber ist, ein Boxsack der schnell ins schwingen kommt oder dazu „überredet“ werden will.

Boxsack-Set oder einzelne Komponenten?

Bei den vier ersten Schritten dieser Kaufanleitung für Boxsäcke ging es primär um die Auswahl des richtige Boxsack-Typ, die Höhe bzw. den Durchmesser, das Gewicht, das Füll- und Mantelmaterial.

In diesem fünften und letzten Schritt geht es nun um die Kaufentscheidung bezüglich Boxsack-Set und Einzelkauf.

Vor- und Nachteile des Boxsack-Sets

Der größte Vorteil und Grund für den Kauf eines Komplettpaket ist, dass Sie direkt nach erhalt des Sets mit dem Aufbau und Training beginnen können. Sie müssen sich beim Kauf des Boxsackes nicht noch um die richtige Halterung kümmern oder nach andere Boxausrüstung wie Boxhandschuhen, Bandagen und ähnlichem Ausschau halten.

In solchen Sets sind wahlweise die Deckenhalterung oder Wandhalterung für Boxsäcke, passendes Zubehör wie Ketten oder Gelenkwirbel und alles weitere enthalten, was Sie zum Boxen benötigen. Dies ist vor allem dann praktisch wenn Sie nicht genau wissen, welche Halterung die richtige ist oder ob die Ketten lang und stabil genug sind.

Zudem sind die Preise bei solchen Boxsets im Vergleich zum Einzelkauf meist niedriger und eine gute Möglichkeit bei der Bestellung ein bisschen geld zu sparen. Allerdings ist das auch gleichzeitig ein Nachteil, denn es kommt öfters vor, dass in solchen Sets auch qualitativ minderwertige Produkte als Zubehör vertrieben werden.

Vor- und Nachteile des Einzelkaufs

Der klare Vorteil des Einzelkaufs ist, dass Sie die einzelnen Komponenten passend zu Ihren Bedürfnissen aussuchen können. Gerade bei Boxhandschuhen ist es wichtig, dass diese gut passen und von Gewicht und Größe auf Ihre Trainingsgewohnheiten abgestimmt sind. Beim Einzelkauf stellen Sie so sicher, dass Sie wirklich das bestellen, was Sie auch wirklich benötigen.

Ein weitere Vorteil ist, dass Sie eventuell schon einige Komponenten besitzen und diese nicht noch einmal benötigen. Auch wenn Boxhandschuhe und Boxbandagen mit der Zeit abnutzen, in der Regel reicht ein gutes paar für mehrere Jahre! Ausnahme sind natürlich bei Boxhandschuhen die 3 unterschiedlichen Arten.

Der Nachteil ist allerdings, der erhöhte Zeitaufwand bei der Recherche. Sie müssen passende Produkte raussuchen, diese vergleichen und anschließend im schlimmsten Fall bei mehreren Onlineshops bestellen. In diesem Fall wird das Porto schnell zur Kostenfalle und macht einen Einzelkauf deutlich teurer.

Fazit: Boxset oder Einzelkauf

Unserer Empfehlung bezüglich Einzelkauf und Boxset ist ganz klar!

Sind Sie Einsteiger, fangen also gerade erst mit dem Boxsport an und haben noch keinerlei Zubehör oder Boxausrüstung zu Hause, dann lohnt oftmals der Kauf eines Boxsack-Set aus folgenden Gründen:

  • keine Gefahr falsches Montagematerial zu bestellen.
  • Sie besitzen noch keine Boxausrüstung -> kein Doppelkauf.
  • günstige Möglichkeit in den Boxsport einzusteigen.

Sind Sie allerdings schon etwas erfahrener und schon länger im Boxsport unterwegs, lohnt sich meistens der Einzelkauf. Hier die wichtigsten Gründe:

  • Sie kaufen keine Komponenten, die Sie nicht auch benötigen.
  • Sie können viel besser auf Qualität achten, ohne noch das Zubehör im Blick zu haben.
  • mit Ihrer Erfahrung wissen Sie ganz genau welches Material Sie für die Montage benötigen.

Beide Möglichkeiten haben ganz klare Vor- und Nachteile, aber wenn Sie unsere Tipps beherzigen werden die Vorteile meistens klar überwiegen.

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